+++ Treffen der JES NRW-Schiene +++

Einladung zum Treffen der JES NRW-Schiene 03/2017
 
 
Hallo ihr Lieben,
am Freitag, den 01. 12. 2017 findet das dritte Treffen der JES NRW-Schiene in Düsseldorf statt. Geplant ist in erster Linie eine solidarische Street-Aktion im Rahmen des Welt-Aids-Tags. Wir werden auf der offenen Szene Präsenz zeigen, Give Aways verteilen und über die Arbeit von JES informieren.
 
Treffpunkt ab 12 Uhr,
Start ist dann um 13 Uhr an der
Aidshilfe Düsseldorf.
Johannes-Weyer-Straße 1, 40225 Düsseldorf
 
Bitte seid möglichst pünktlich da – und zieht vielleicht Eure JES NRW Hoodies an!
Falls verspätet, könnt Ihr uns unterwegs über die 0176-39569496 kontaktieren, damit wir uns finden.
 
Sicherlich werden wir im Laufe des Nachmittags eine längere Kaffeepause einlegen und können bei der Gelegenheit, etwa in einem Cafe, auch die wichtigsten Themen der JES NRW Schiene besprechen.
 
Gegen 18 Uhr ist dann als kleine JES NRW Weihnachtsfeier ein leckeres gemeinsames Essen geplant. Alle Angereisten sind herzlich dazu eingeladen.
Location: Kirti’s Restaurant, Brückenstraße 19, 40221 Düsseldorf
Die Fahrkostenerstattung dann über die DAH, Formulare werden verteilt.
 
Wir freuen uns auf Euch!
das JES NRW-Team
 
Kontakt: Mathias Häde – mhaede@gmx.net – 0521 – 3966888

Naloxon rettet Menschenleben – sei dabei und hol dir Naloxon

Ziel der Veranstaltung ist es, die Anwendung von Naloxon zu erlernen UND es zu BEKOMMEN!

AM:
Donnertag den 28.09.2017 um 12:00 Uhr

WO:
drogenhilfeeinrichtung kick Eisenmarkt 5
44137 Dortmund

Wer vorab mehr über Naloxon erfahren möchte: http://www.vision-ev.de/wp-content/uploads/2017/01/Naloxon-v6.5-web.pdf

Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen

21. JULI IN KÖLN Erinnern – Gesicht zeigen – Informieren


„Seit 1990 sind in Deutschland mehr als 39.000 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen gestorben. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen – durch Aufklärung, Angebote zur Risikominimierung und der Überlebenshilfe.

Am 21. Juli, dem Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige, erinnern Eltern und Angehörige, Partner*innen, Freund*innen und solidarische Mitbürger*innen an die „Drogentoten“. Zugleich nutzen sie Mahnwachen, Gottesdienste, Infostände und andere Aktionen, um Ideen und Maßnahmen für eine liberalere und somit wirksamere Drogenpolitik vorzustellen…“

 

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