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JES NRW e.V.
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Der Flyer von JES NRW zum Gedenktag am 21. Juli 2016
hier zum Download
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22.06.16
Heute wurde unserem langjährigen Mitstreiter Jürgen Heimchen für seine Arbeit das Bundesverdienstkreuz verliehen. JES gratuliert dazu ganz herzlich.
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Auf der MV am 23.04.2016 wurde ein neuer Vorstand gewählt
Hier ein Foto des Vorstands
Der offizielle Flyer für den Gedenktag für die verstorbenen Drogentoten am 21. Juli 2015
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Vorstellung des neuen Projektes von JES NRW
Fotos vom Fachtag „10 Jahre JES NRW“ am 11. Dezember 2014 im Wuppertaler Art Hotel. Die Veranstaltung war gut besucht und es konnten alle eingeplanten Referenten begrüßst werden.
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Am 13.06.2013 war JES NRW, in Person von Mathias Häde, zu einer Expertenanhörung im Düsseldorfer Gesundheitsministerium eingeladen. Es ging dabei um die Optimierung der Substitutionsbehandlung. Auch z.B. die Aidshilfe NRW, INDRO Münster, die Drobs Bielefeld und andere – fast alle mit Akzeptierendem Arbeitsansatz – waren vertreten. Unseren Forderungen, die Konsumräume für Betroffene zu öffnen und auch die Take-Home-Vergabe bis zu einem Monat auszudehnen, schien man dort durchaus positiv gegenüberzustehen.
Bei der Mitgliederversammlung JES NRW am 08.12.2012 in Köln wurde ein neuer Vorstand gewählt.
Namentlich sind das
Jürgen Heimchen wird 70
in JES intern /von mathiasAm 25. August 2012 begehen wir den Geburtstag eines Menschen, den wir als einen der unbestritten wichtigsten Mitstreiter für eine rationale, humane und die Fakten akzeptierende zeitgemäße Drogenpolitik schätzen: Jürgen Heimchen wird 70 Jahre alt!
Seit nun schon mehr als 20 Jahren steht Jürgen Heimchen für eine authentische Verkörperung des persönlich betroffenen Angehörigen, der seiner Trauer über den eigenen verstorbenen Sohn irgendwann die Frage hinzufügte, was man konkret an unserer Drogenpolitik ändern müsse und könne, um ähnlich tragische Todesfälle künftig zu vermeiden. Weiterlesen
Als in Bonn vor zehn Jahren zum ersten Mal Heroin unter ärztlicher Aufsicht an Süchtige ausgegeben wurde, rechneten alle mit einem Ansturm von Abhängigen. „Doch es kam niemand“, sagt Christoph Dilg. Bei einestages erinnert sich der Arzt an die schwierigen Anfänge des Modellprojektes – und die Schicksale dahinter.
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